Sanierung der Fussgängerzone

Blick in das Herz der Neustadt Frankenberg: die Fussgängerzone vor und nach der Umgestaltung (Foto und Visualisierung: Büro UmbauStadt)

Zentrales Maßnahmenpaket des Programms ist die Aufwertung der Fußgängerzone. Dort finden sich Leerstände, die sich durch Insolvenzen, fehlende Nachfolgeregelungen oder andere Geschäftsaufgaben ergeben haben.

Durch die Umgestaltungsmaßnahmen wird die Aufenthaltsqualität verbessert und so ein ein attraktives Umfeld für den Einzelhandel geschaffen.

Die vorhandenen Porphyr-Ober­flächenbeläge sind in die Jahre gekommen und lösen sich bereits auf, so dass sich die Begehbarkeit – gerade für ältere Menschen – und die Befahrbarkeit durch den Lieferverkehr zunehmend verschlechterte. Die Entwässerungseinrichtungen waren z.T. erneuerungsbedürftig.

 

Zentrale Bausteine der Umgestaltung sind die Erneuerung des Bodenbelags, die Installation eines einheitlichen Stadtmobiliars – wie Bänke, Papierkörbe, Fahrradständer, bespielbare Elemente – und das Anpflanzen von einladendem Grün mit Bäumen und Grünflächen mit wechselnden Blühphasen. Barrierefreiheit ist eines der wichtigsten Kriterien der Neugestaltung. Mit der Umgestaltung sollen auch Eigentümer, Einzelhändler und Gastronomen zur Verbesserung ihrer Außendarstellung motiviert werden. Hierzu wird ein Gestaltungsleitfaden erarbeitet. 

Zukünftige Gestaltung der Fussgängerzone mit Ruhebereichen und Baumpflanzungen (Planung: Planungsgemeinschaft Landschaft + Freiraum)
Zukünftige Gestaltung der Fussgängerzone mit Ruhebereichen und Baumpflanzungen (Planung: Planungsgemeinschaft Landschaft + Freiraum)
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