3. September 20026

Netzwerk­treffen Nachhaltige Stadt­ent­wicklung in Hessen

Netzwerktreffen 2026

Tipps und Tools: Erfolg­reich Städte­bau­för­derung gestalten - vom Start bis zur Verste­tigung

Die Umsetzung der Städtebauförderung ist eine anspruchsvolle und vielschichtige Aufgabe. Sie erfordert strategische Weitsicht sowie die Berücksichtigung unterschiedlichster Interessen und Themenfelder, um langfristige Entwicklungsziele einer nachhaltigen Stadtentwicklung erfolgreich verwirklichen zu können. Zahlreiche Akteure können hierzu wichtige Beiträge leisten – gleichzeitig gilt es, ihre Aktivitäten und Interessen sinnvoll zu koordinieren.

Das diesjährige Netzwerktreffen widmet sich den zentralen Fragen einer erfolgreichen Umsetzung der Städtebauförderung: Welche Strukturen und Prozesse sollten aufgebaut werden, wenn eine Kommune am Beginn eines Fördervorhabens steht? Wie lässt sich die Gesamtmaßnahme während des Förderzeitraums effizient steuern und das Engagement der beteiligten Akteure dauerhaft sichern? Und nicht zuletzt: Wie kann die Verstetigung der angestoßenen Prozesse und Projekte über das Ende der Förderung hinaus gelingen?

Im Rahmen des Netzwerktreffens erwarten Sie spannende Praxisbeispiele und wertvolle Einblicke in die kommunale Umsetzungspraxis. Darüber hinaus bieten Diskussionsrunden Raum für den Erfahrungsaustausch sowie die Möglichkeit, sich mit Vertreterinnen und Vertretern anderer Städte und Gemeinden zu vernetzen, um gegenseitig von bereits gemachten Erfahrungen zu profitieren.

Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist für die Mitglieder des Netzwerks Nachhaltige Stadtentwicklung in Hessen kostenfrei.

Wann:
3. September 2026, 10:00 Uhr – 17:00 Uhr

Wo:
Wiesbaden

Merken Sie sich den Termin bereits heute in Ihrem Kalender vor!

Weitere Informationen, das detaillierte Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung lassen wir Ihnen zeitnah zukommen.

Wenn Sie Wünsche oder Ideen in das Netzwerktreffen einbringen möchten oder bereits heute Fragen haben, können Sie sich gerne an die Ansprechpartner des Netzwerks Nachhaltige Stadtentwicklung wenden!