Bundeswettbewerb "Zukunft Region"

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Mit dem Bundeswettbewerb "Zukunft Region" will das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz strukturschwachen Regionen dabei helfen, durch eine stärkere regionale Wirtschaftsdynamik regionale Disparitäten abzubauen und Beiträge zum gesellschaftlichen Zusammenhalt zu leisten. Zudem unterstützt der  Wettbewerb die Umsetzung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie. Ein begrenzter Anteil der Mittel des Wettbewerbs steht auch für Vorhaben in nicht strukturschwachen Regionen zur Verfügung. Damit können beispielsweise Ansätze für eine präventive regionale Strukturpolitik und Begleitung von Transformationsprozessen verfolgt werden.

 

Konzeptionell ist der Bundeswettbewerb „Zukunft Region“ als ein umsetzungsorientierter Bottom-up-Ansatz angelegt. Als zweistufiger Prozess zielt er in der ersten Phase auf eine stärkere Vernetzung und Kooperation der regionalen Akteure ab, die in einer anschließenden zweiten Stufe in der Umsetzung praxisnaher Projekte für die wirtschaftliche Entwicklung der Region mündet. 

 

Der erste Förderaufruf folgt dem Oberthema „regioNachhaltig“ und unterstützt Regionen bei der sozial-ökologischen Transformation als wichtigem Standortfaktor der Gegenwart und Zukunft. Mit der Umsetzungsorientierung sollen konkrete Projekte auf den Weg gebracht werden, die einen erkennbaren Beitrag für die regionale Wirtschaft leisten, mit denen die Vernetzung stabilisiert und mit denen aus den Netzwerken nachhaltige Strukturen für die Zeit nach Auslaufen der Förderung entwickelt werden.

 

Antragsskizzen für die erste Wettbewerbsrunde können bis 18.05.2022 eingereicht werden. 

 

Zum Wettbewerb "Zukunft Region"

 

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, 2022

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