Altbauaktivierung - Strategien und Erfahrungen

Die Broschüre zeigt, wie Kommunen sanierungsbedürftige und leerstehende Altbauten in Stadtquartieren erfolgreich aktivieren und die Quartiere als Wohn- und Einzelhandelsstandort attraktiver machen (Foto: HA Hessen Agentur GmbH)

In zahlreichen historischen Ortskernen, gründerzeitlichen Stadterweiterungen und innerstädtischen Siedlungen der 20er und 30er Jahre gibt es leerstehende oder sanierungsbedürftige Altbauten – ein  städtebauliches Problem, das das Image der Quartiere beeinflusst. Wie können Kommunalverwaltungen Eigentümer von sanierungsbedürftigen und leerstehenden Immobilien zum Handeln bewegen? Wie lassen sich private Akteure bei der Altbauaktivierung einbinden? Und auf welche Weise lässt sich das Image der Quartiere nachhaltig verbessern? Die Broschüre stellt  quartiers- und immobilienbezogene  Instrumente der Altbauaktivierung vor und veranschaulicht diese an zahlreichen Beispielen. Besonderes Augenmerk gilt dabei den Kooperationsformen öffentlicher und privater Akteure. Ihre Empfehlungen richten sich an Fachleute in Kommunalverwaltungen, Wohnungsunternehmen, Initiativen, Vereinen und Verbänden.

 

Die Veröffentlichung dokumentiert die Ergebnisse des Forschungsprojekts "Altbauaktivierung – Strategien und Erfahrungen". Die  Wissenschaftler analysierten darin unterschiedliche Strategien, Kooperationsformen und Instrumenteneinsätze in Kommunen. Das Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung, die Brandenburgische Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung und Modernisierung und das Büro FORUM Huebner, Karsten & Partner bearbeiteten das Forschungsprojekt im Auftrag des Bundesbauministeriums und des Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Die Broschüre kann kostenfrei im BBSR angefordert werden (forschung.wohnen@bbr.bund.de).

 

Zum Download

 

Quelle: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), 2018.

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